Negative Gedanken eleminieren, fang heute damit an!

Negative Gedanken eleminieren, fang heute damit an!

Es versteht sich von selbst, dass unsere positiven und negativen Gedanken alles in unserem Leben beeinflussen.

 

Stell dir deinen Verstand vor, als hätte er zwei Ebenen wie ein Haus.– der Hauptbereich ist der bewusste Teil und der Keller ist das Unterbewusstsein.

Der bewusste Teil unseres Geistes ist für Logik und Argumentation und zu einem guten Teil für deine negativen Gedanken verantwortlich.

Der unbewusste Teil deines Geistes ist für alle deine unfreiwilligen Handlungen verantwortlich. Deine Atmung und dein Herzschlag werden von deinem Unterbewusstsein kontrolliert.

Unser Unterbewusstsein hat dies übernommen. Die Information wurde in unserem Gedächtnis, in unserem Unterbewusstsein gespeichert.

Positive Gedanken geschehen auf natürliche Weise, wenn du die negativen Gedanken aus deinen tiefen Wurzeln entfernst.

Jedoch wenn wir unsere negativen Überzeugungen als wahr betrachten, laufen wir Gefahr, dass diese ob sie nun wahr und real sind oder nicht, unser Wohlergehen gefährden.

Bewusste gegen unbewusste Gedanken

Die einzige Möglichkeit, den Unterschied zwischen „konstruktiven und zerstörerischen“ Gedanken zu „unterscheiden“ ist, sie zu hinterfragen.

Die Überwindung deines negativen Denkens verlangt, dass du tiefer in deine „Gedankenkonstrukte“ eintauchst. Wenn du nicht tief genug gehst, dann klebst du nur ein Heftpflaster auf deine negativen Gedanken.

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Wenn du also eine negative Meinung von dir hast, dann wirst du negative Gedanken zulassen und „dabei bleiben“. Dein Unterbewusstsein wird sie als Überzeugungen absorbieren, und diese Überzeugungen werden so lange bleiben, wie du es ihnen erlaubst.

Das gleiche gilt für jede negative Überzeugung, die du hast und an der du festhältst. Gefühle von Minderwertigkeit oder irgendeine Art von Selbstverachtung erscheinen nicht aus dem Nichts.

Welche negative Gedanken du auch immer dir gegenüber denkst, sie gehen geradewegs in dein Unterbewusstsein und bleibt dort, als Überzeugung über dich selbst.

Der einzige Weg solch eine Überzeugung zu verändern ist, indem du sie auf einer bewussten Ebene änderst. Dies erfolgt durch das Hinterfragen deiner Überzeugungen.

Wenn du in dir einen Konflikt hast, dann ist es wichtig deine Gedanken zu ordnen, um die Quelle der vermischten Gefühle zu bestimmen. Die Frage nach unseren Gedanken ist ein nützliches Werkzeug, um unsere negativen Gedanken loszuwerden.

Es ist auch wichtig sicherzustellen, dass alles was wir wollen, abgesichert ist und mit positiven bejahenden Gedanken unterstützt wird.

Nehmen wir an du versuchst eine süchtig machende Gewohnheit wie Rauchen aufzugeben. Es ist eine Sache zu sagen, dass du aufhören willst, aber es ist sehr schwieriger. Ja zu sagen zu dem was wir tun wollen ist ein guter Anfang, um zu beginnen, aber wenn du dir eine Zigarette anzündest, nachdem du dich entschieden hast, aufzuhören und Ausreden erfindest und zu dir etwas sagst wie: „Ich habe ja nur eine nach dem Mittagessen geraucht und das ist okay,“ dann schickst du eindeutig eine gemischte Nachricht an dein Unterbewusstsein, nämlich dass es schon okay sei, und das wird dir nicht helfen mit dem Rauchen aufzuhören. Das ist ein perfektes Beispiel für einen Wunsch, der nicht mit einem Gedanken synchron ist.

Erst dann, wenn du dir selbst genau sagst, was du aktiv und produktiv willst. Erst dann bist du imstande dein Ziel erfolgreich zu erreichen.

Negative Gedanken eleminieren, fang heute damit an!

Erinnere dich daran, deine bewussten Gedanken und deine unterbewussten Überzeugungen müssen ein und dasselbe sein, damit du deinen Wunsch erreichen kannst. Der beste Weg, um dies zu erreichen ist, jeden negativen Gedanken aufzuspüren, den du hast und ihn zu entfernen bevor er in deinem Unterbewusstsein als Überzeugung abgespeichert ist.

Der Schlüssel ist, sobald der erste beunruhigende negative Gedanke auftaucht, diesen sofort zu hinterfragen. Frage dich, „Wer sagt das?

Denke daran, nicht die negativen Gedankenmuster zu rufen und damit zu stärken!

Der Ursprung von selbstkritischem Denken

Viele unserer Überzeugungen entstehen im Kinder- und Jugendlichen-Alter und werden zu unseren „Kern“-Glaubensmustern. Diese sind dann die wichtigsten Ansichten, die wir später als Erwachsene weiterhin über uns haben. Damit wir in einer Weise funktionieren, die sich gut oder bequem anfühlt, müssen wir positive Kernüberzeugungen beibehalten. Das heisst, wir müssen Gedanken stärken, wie zum Beispiel „ich bin sympathisch“ oder „ich lerne es“ oder „ich bin ein guter Mensch“, usw. Allerdings haben wir auch negative Kernüberzeugungen, die sich jedoch nicht zeigen bis zu dem Zeitpunkt, an dem wir für sie anfällig sind, zum Beispiel wenn wir wütend, verletzt oder gestresst sind. Dann tauchen sie automatisch als kontraproduktive Gedanken in unserem Verstand auf und fühlen sich an als hätten sie Kontrolle oder Macht über unser Denken.

Das hilft dir die Punkte zu verbinden, wenn du aufhörst deine Authentizität zu leben. Wenn du das tust, dann kannst du den negativen Gedanken, den du seit so langer Zeit über dich gedacht hast, infrage stellen:

  1. Das ist nicht dein ursächlicher Gedanke.
  2. Du hast ihn von irgendjemand gehört.
  3. Du magst ihn nicht.
  4. Er macht nicht, dass du dich besser fühlst.
  5. Er dient dir nicht.
  6. Er kontrolliert dein Denken.
  7. Du magst ihn nicht behalten.

Zum Beispiel denkst du vielleicht über dich, dass du ein Verlierer bist oder nicht liebenswert, weil du in irgendetwas nicht gut oder erfolgreich bist. Anstatt das als wahr zu akzeptieren, musst du diese negative Etikettierung hinterfragen oder dich selbst fragen „Wer sagt das?“
Wenn du auf diese Weise vorgehst entlarvst du negative Überzeugungen, die du von dir hast. Nur weil du in einer bestimmten Sache nicht gut oder erfolgreich bist, macht dich das nicht zu einem Verlierer oder nicht liebenswert.

Frage, was deine Glaubenssätze sind – und hinterfrage sie

„Wer sagt das?“ heisst dich selbst zu fragen „Wer sagt, dass ich ein Verlierer bin oder nicht liebenswert?“ „Erzähle ich mir selbst, dass ich ein Verlierer bin und nicht liebenswert?“ oder „sagt das irgendjemand anders über mich?“ Du musst das zuerst herausfinden bevor du dir die sechs nachfolgenden Fragen der Methode stellst. Es ist wichtig, dass du die Verantwortung für deine negativen Überzeugungen übernimmst. Und indem du das tust, kannst du verstehen, dass du deine negativen Gedanken nur ändern kannst, wenn du das willst. Selbst wenn dein negativer Gedanke oder deine Meinung über dich etwas war, das du akzeptiert hast, weil jemand anders diese Meinung über dich hat, liegt es immer noch an dir, es zu ändern, wenn du es nicht magst. Mit dem „Wer sagt das?“ ist es sehr einfach negative Gedankenmuster zu hinterfragen.

Negative Gedanken eleminieren, fang heute damit an!

Dir zu wünschen, dass du dünner, schlauer, erfolgreicher, oder was auch immer bist, sind natürliche Wünsche und manchmal notwendig und hilfreich als Motivation um zu erreichen, was du willst. Wie auch immer, wenn du nicht positive, bekräftigende Gedanken rund um deinen Wunsch erschaffst, werden negative Gedanken auftauchen und die Erfüllung deiner Wünsche und Ziele untergraben.

Ich sage nicht, dass jeder einzelne Gedanke, den wir haben, begeisternd und förderlich ist oder sogar sein sollte, aber da jeder negative Gedanke alles in deinem Leben beeinflusst, kannst du auch entscheiden, dass du deinen internen Dialog positiv und produktiv gestaltest. Dies vermittelt dir ein gutes Gefühl über dich selbst, und ein bisschen Lob für sich selbst kann sicher nicht schaden.

Sei dir klar über deine Wünsche und die bewussten positiven Gedanken, die du dir selbst sagst, welche dann in deinem Unterbewusstsein als Glaubensinhalte gespeichert werden.

Deine Gedankenmuster und deren Ursprung zu erkennen ist jedoch nur der Beginn der Reise des Bewusstwerdens, eine Reise, die dir schliesslich erlauben wird, deine negativen Gedankenmuster zu bemerken, zu verstehen und zu beseitigen.

Allerdings, damit die „Wer sagt das?“-Methode für dich wirklich funktioniert und die besten Ergebnisse liefert, ist es wichtig, dass du dir ganz klar darüber bist, wie deine Gedanken arbeiten, und dass du deine negativen Gedankenmuster in förderliche positive Gedanken mit Gehalt wandelst.

Es muss deine neue Art zu denken werden, die mentale Disziplin erfordert. So wie du dich um deinen Körper kümmern würdest, um ihn fit und gesund und in guter Form zu halten.

Negative Gedanken eleminieren, fang heute damit an!

Der erste Schritt

Bevor du die „Wer sagt das?“-Methode anwendest, ist das erste was du tun musst, wenn ein unerfreulicher oder negativer Gedanke in deinem Kopf auftaucht und droht dich aus der Bahn zu werfen, ihn auf die richtige Weise zu betrachten.

Anerkennen:

Anerkenne seine Existenz, auch wenn es dich aufwühlt. Akzeptiere, dass es geschieht. Das hält dich im Hier und in der Gegenwart. Im Jetzt zu sein ist wichtig, weil es dir erlaubt deinen Fokus auf das zu richten, was im „Jetzt“ auftaucht, was wirklich und real ist.

So zu handeln hilft dir in einem Beobachtermodus zu sein, anstatt in einem reaktiven Modus.

Beobachtermodus:

Deine Gedanken zu beobachten heisst, dass du ihnen zuhörst wie ein Zeuge. Das erlaubt dir, dich von deinen negativen Gedankenmustern zu trennen und von ihnen unabhängig zu sein. Wenn du so handelst, reagierst du nicht auf sie oder lässt es nicht zu, dass sie deinen Geisteszustand in irgendeiner Weise beeinflussen, sondern du bist dir ihrer nur bewusst.

Reaktiver Modus:

Reaktiv zu sein ist das Gegenteil von Beobachtung. Reaktiver Modus bedeutet, dass du auf dein negatives Denken schnell reagierst, ohne es anzuerkennen oder zu beobachten. Wenn du in diesem Zustand bist, kannst du dich nicht von deinem negativen Denken distanzieren, noch kannst du es hinterfragen um herauszufinden, ob es real ist oder nicht. Du bist dem negativen Gedanken ausgeliefert und er kontrolliert dich.

Indem du deinen negativen Gedanken anerkennst und ihn nicht als Reagierender, sondern als Beobachter genau untersuchst, kannst du feststellen, ob es sich um ein produktives Denken handelt, das dir hilft, positiv durchs Leben zu gehen und dein Wohlbefinden unterstützt, oder ob er ein Gedanke ist, der dich ängstlich macht und dich schlecht fühlen lässt und in keiner Weise deinem Wohlbefinden dient.

Dann kannst du beginnen zu fragen „Wer sagt das?“ um herauszufinden, was dieses negative Gedankenmuster in deinem Geist macht und was es von dir will. Denke über es, wie über einen Eindringling. Das erste, was du jemanden fragen möchtest, der in deinem Raum eintritt oder eindringt, ist: „Was machst du hier?“ oder „Was willst du?“ Die Person gehört nicht zu deinem persönlichen Raum, und hat kein Recht hier zu sein.

Die anschliessenden Fragen werden dir helfen dein negatives Denken noch mehr zu erforschen und von allen Seiten zu beleuchten, und die Absicht dahinter zu erkennen. Durch das Analysieren, kannst du dann entscheiden, ob du deinen negativen Gedanken behalten oder loslassen willst –

Wenn du einen negativen Gedanken mit „Wer sagt das?“ hinterfragst, verlangst du eine Antwort darauf, wer für diesen Gedanken in deinem Verstand verantwortlich ist. Sobald du es herausgefunden hast, bist du verantwortlich dafür, was du mit ihm machst.  Du kannst sogar entdecken, dass es ein alter Gedanke ist, der Teil deiner Kernüberzeugungen geworden ist, und es jetzt Zeit ist ihn zu hinterfragen und ihn loszulassen.

Die „Wer sagt das?“-Methode

Die „Wer sagt das?“-Methode wird einen Prozess in Gang setzen, der nötig ist, um deine Gedanken besser kennen zu lernen und zu verstehen. Du wirst imstande sein negatives Denken zu hinterfragen, wenn es unerwartet auftaucht und dich sabotiert, dich kontrolliert, dich klein macht und dich davon abhält, dein wahres Selbst zu sein. Sie wird dir helfen deine Ziele zu erreichen und ein erfülltes und glückliches Leben zu führen.

Wie ich schon sagte, kannst du kein glückliches Leben führen, wenn du infolge deiner inneren Dialoge mit dir selbst im Konflikt bist oder leidest. Wenn du die folgenden Fragen anwendest und ihnen erlaubst dein Führer bei der Verwaltung deiner Gedanken zu sein, wirst du sehen, wie eindeutig und klar deine Wahrnehmung wird und wie du in der Lage sein wirst schnell zu erkennen und identifizieren. Wenn du die „Wer sagt das?“-Methode mit Beständigkeit anwendest wirst du letztendlich zu der Schlussfolgerung kommen: „Wenn dieser negative Gedanke mein Wohlergehen nicht unterstützt, dann habe ich keinen Gebrauch dafür.“

Diese Methode regelmässig zu benutzen stellt dir auch Werkzeuge zur Verfügung, die dir die Möglichkeit geben negative Gedankenmuster, die dich auf einen unproduktiven Pfad ziehen, sofort zu identifizieren und zu hinterfragen.

Die „Wer sagt das?“-Fragen

  1. Wer sagt das?
  2. Habe ich gehört, dass jemand irgendwann diesen Gedanken ausgesprochen hat?
  3. Mag ich diesen Gedanken?
  4. Fühle ich mich mit diesem Gedanken besser?
  5. Arbeitet dieser Gedanke für mich?
  6. Habe ich „Kontrolle“ über diesen Gedanken?
  7. Will ich diesen Gedanken behalten oder loslassen?

Diese sieben Fragen werden die Werkzeuge in deinem „Arsenal“ sein, um das zu bekämpfen, was sich in deinem Kopf wie eine geistige Schlacht anfühlen kann. Wenn du diese Werkzeuge immer dann zur Hand hast, wenn du sie benötigst, kannst du fühlen, wie du deinen Geist jederzeit leiten kannst. Du wirst dich ermächtigt fühlen und wissen, dass du die Kontrolle über deine negativen Gedankenmuster hast und nicht sie über dich.

Aufschlüsseln der Fragen

Indem du dich fragst „Wer sagt das?“, kannst du dich mit einem negativen oder furchtbasierten Gedanken konfrontieren und ihn hinterfragen, um herauszufinden, was er in deinem Kopf tut. Wenn du antwortest: „Ich denke diesen Gedanken“, dann übernimmst du damit die Verantwortung für deinen negativen Gedanken und kannst den Prozess der Befragung beginnen und ihn näher untersuchen um herauszufinden, welchem Zweck er dient im Hinblick auf dein Wohlbefinden. Du fährst fort, dich selbst zu fragen:

Habe ich jemanden diesen Gedanken sagen gehört?

Du findest heraus, ob dies dein eigener Gedanke ist oder wann er dir in den Sinn kam, weil jemand anders – z.B. ein Elternteil, Verwandter, Lehrer, Ehepartner, Chef – ihn über dich geäussert hat. Indem du den Urheber des Gedankens identifizierst, kannst du erkennen, ob jemand anders der Urheber des ursprünglichen Gedankens war und somit nicht zu dir gehört.

Magst du diesen Gedanken?

Du findest heraus, ob dieser Gedanke erstrebenswert oder ansprechend für dich ist. Wenn nicht, warum denkst du ihn? Negative Gedanken eleminieren, fang heute damit an!

Fühle ich mich besser mit diesem Gedanken?

Du findest heraus, ob dieser negative Gedanke dich aufbaut oder niederdrückt, er dein Gefühl verbessert oder er dich schlechter fühlen lässt. Wenn er nicht macht, dass du dich besser fühlst oder er dein Selbstwertgefühl steigert, warum denkst du ihn?

Unterstützt dieser Gedanke mich?

Du findest heraus, ob dieser Gedanke für dich nützlich und produktiv ist und ob er dich bei deinen Wünschen und Zielen unterstützt. Wenn nicht, warum denkst du ihn?

Übt dieser Gedanke ein Kontrolle aus über mich?

Du findest heraus, ob dieser negative Gedanke in irgendeiner Weise Macht über dich hat oder dich behindert, oder ob du die Kontrolle über ihn hast. Wenn nicht, warum denkst du einen Gedanken, der die Macht hat, Kontrolle über dich zu haben?

Will ich den Gedanken behalten oder loslassen?

Du findest heraus, ob du ein negatives Gedankenmuster behalten willst, das keinen nützlichen Zweck für dein Wohlbefinden bietet. Wenn nicht, bist du bereit, ihn loszulassen?

Solange du die Antworten auf diese Fragen nicht kennst:

+ Ist es dein eigener Gedanke?
+ Hat ihn jemand anders gedacht?
+ Magst du diesen Gedanken?
+ Fühlst du dich besser mit diesem Gedanken?
+ Unterstützt dich dieser Gedanke, ist er hilfreich für dich?
+ Hast du Kontrolle über diesen Gedanken?
+ Willst du diesen Gedanken behalten oder loslassen?

… kennst du deine Gedanken nicht gänzlich. Negative Gedanken eleminieren, fang heute damit an!

Dieser Auszug zum Thema „Wie man negatives Denken überwindet“ stammt aus dem Buch „Says Who? How One Simple Question Can Change the Way You Think Forever“ – veröffentlicht mit der Erlaubnis der Autorin. 

 

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